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Hegel
Bernd Oei

Freiheit ist die Einsicht in das Notwendige

Bern, Altstadt mit Untertorbrücke, der ältesten Steinbrücke der Schweiz: Der junge Hegel verlebte 1793-96 drei Jahre als Hauslehrer und wohnte in der Junkergasse 51 nahe der Aare, dem wasserreichsten Nebenfluss des Rheins. (https://www.stadtwanderer.net/?p=2131). Von der Politik der damals konservativen und Frankreich-feindlich gesinnten Berner Patrizier hielt er ebensowenig wie von den

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Hegel
Bernd Oei

Verratene Tugend

Foto Belinda Helmert: Arche Noah – Relikt nach der Überflutung der Wiesen und Felder an der Großen Aue, Binner Schlucht. Sinnbild unserer Zeit. Das grüne Gespenst „Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus. Alle Mächte des alten Europa haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen dies

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Ästhetik
Bernd Oei

Prosaische Poesie – ist Religion philosophisch zu retten?

Foto Belinda Helmert: Weihnachtsmarkt Nienburg, Weser. Stelzenlauf der Engel „Hier haben wir die Religion, innerhalb welcher der vernünftige Geist der Inhalt ist.“ (Hegel, Vorlesungen über die Philosophie der Religion, Die Religion der geistigen Individualität, S. 14. zitiert nach https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10045990?page=14) Angeregt von meinem philosophischen Gesprächspartner, der im Gegensatz zu mir eine

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Hegel
Bernd Oei

Ochsen, Kartoffelkäfer und geistige Plagen

Foto Belinda Helmert: illuminiertes Nienburger Riesenrad auf dem nächtlichen Altstadtfest Fortsetzung meine inneren Dialogs mit von den Aphorismen Rolf Friedrich Schuett, dessen Zitate kursiv gedruckt sind. Leibniz treibt Weltanalysen nur bis zu Monaden und nicht bis ins unendlich Kleine und Nichts. Foto: Bernd Oei, Wunstorf, Synagogengasse, Blick auf Lange Straße,

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