Schicksal, ich bleibe der ich bin

Foto Bernd Oei: Rammelsberg (Harzgebirge) bei Goslar. Aufstieg zum Gipfel, Steile Route (es gibt drei Pisten). Lange Zeit diente der Rammelsberg zum Abbau von Erz und Buntmetall. Seine maximale Erhebung liegt bei 631 Metern.

Glück wohnt nur im Inneren und im Heiligen mehr als im Mitläufer

Nicht „Welt und Wille als Vorstellung“ ist Schopenhauers bei weitem populärstes und meist verkauftes Buch, sondern sein Spätwerk „Aphorismen zur Lebensweisheit“ (1851, neun Jahre vor seinem Tod veröffentlicht. Das Werk ist gespickt mit Zitaten von Hellenen wie Aristoteles, Römern wie Vergil und französischen Moralisten wie Chamfort oder englischen Denkern, von denen hierzulande nur Shakespeare bekannt sein dürfte bis hin zu Beinahe-Zeitgenossen wie Voltaire, wobei die lateinischen Zitate überwiegen.Er wendet sich an ein gebildetes Publikum, da er nur selten und auch nicht wortgleich diese Zitate ins Deutsche überträgt. Im Originaltext nachzulesen unter https://www.gutenberg.org/files/47406/47406-h/47406-h.htm#Einleitung

In seiner Grundeinteilung spricht Schopenhauer erstmals von einer Dreiheit, die dem Buch ihre Gliederung verdankt: Persönlichkeit (Waseiner ist), Besitz (Was eijner hat) und vorgestellten ideellen Gütern wie Ruhm (Was einer vorstellt); diesen drei Kapiteln folgen Ratschläge und damit Lebensweisheiten. Vorausgeschickt sei, dass der Mensch sich mehr in seinen Individuen unterscheidet als jedes andere Tier so wie Kirchen sich von Häusern abheben. Den Kirchen entsprechen die wenigen Genies (darüber stehen noch die Heiligen), den Häusern das einfache Volk, die Mediokrität.

Unter Persönlichkeit versteht Schopenhauer den Charakter, all das, was über die triviale Existenzsicherung hinausgeht und von Dauer ist im Gegensatz zu allen weltlichen äußeren Gütern. Er stellt dem eigenen primären Schickal (z.B. Talent in geistiger oder physischer Hinsicht) das zweite, entgegenläufige Schjicksal gegenüber, das nur mit der richtigen geistigen Verrfassung – ich nenne es hier Resilienz – bemeistert werden kann. Von außen darf niemand Hilfe erwarten, nur von innen heraus kann Hoffnung kommen. In diesem Sinn ist jeder sich selbst der nächste.

Vorangestellt ist ein unkommentiertes französisches Zitat von Chamfort, das für sich selbst bzw. für Schoopenhauers Maxime spricht: Glück ist nicht leicht und nichts, das einem zufliegt, sondern sehr schwer und selten in sich, aber unmöglich im Außen zu finden.

Foto Bernd Helmert: Blick auf Goslar vom Fuße des Rammelsberg aus. Die mittelalterliche Kaiser- Stadt liegt auf 255 m und hat heute 50 000 Einwohner.

Persönlichkeit steht über allem

Im ersten großen Kapitel beschäftigt sich Schopenhauer mit der Persönlichkeit, dem, was einer ist. Er spricht hier von drei Grundkräften: Reproduktion (Selbsterhaltungstrieb), Irritabilität(Bewegung, Pflegen von Talenten/Eigenschaften durch Gewohnheit/Training) und drittens Sensibilität (Lernen, Erkenntnis). Nichts geschieht von sich aus, alles muss erworben werden, doch die Natur verteilt unterschiedliche Qualitäten und man muss nach dem leben lernen, was man ist, was man mitbringt. Ein Handwerker sollte kein Philosoph werden wollen, umgekehrt gilt dasselbe. „Jeder steckt in seinem Bewußtsein wie in einer Haut“.Der Heilige pflegt die Askese, der Genie widmet seine Kraft der Kunst, der Mitläufer sucht sein Heil in der Befriedigung kurzfristiger Leidenschaften.

Wenngleich dieses Zitat dem Grundeinteilung (einer Zusammenfassung) entlehnt ist, so entwickelt Schopenhauer diesen Gedanken detaillierter im ersten Kapitel. Die Beschaffenheit des Bewusstseins formt die Persönlichkeit, die Sensibilität ist folglich auch das WEsentliche, weil das Höchste. Bereits hier erkennt man die Wertschätzung Platons von Körper (Reproduktion), Seele (Irritabilität) und Geist (Sensibilität). Der Gtrundgedanke Du kannst dir selber nicht entfliehen, aber dich selbst erziehen ist der griechischen Antike, speziell der Stoa, geschuldet.

Die Idee, die seiner Persönlichkeit angemessene Ausbildung/Beschäftigung zu finden, ist zumindest eine Akzentverschiebung seitens Schopenhauer. Eine echte Persönlichkeit widmet sich den Musen und den geistigen Dingen, dem Intelligiblen oder der Kunst, sie kennt keine Langeweile, Schmerz oder Leere, die Folgen niederer Instinkte, falscher Erwartungen oder Hoffnungen sind. Maxime: „Das Beste und das Meiste muss daher jeder sich selber sein und leisten.“

Foto Bernd Oei: blaues Gestein, Detail am Rammelsberg nahe Goslar. Azurit oder Kupferkarbonate kommen Erzabbaustätten vor, während der Rammelsberg selbst für seine Buntmetalle (Kupfer, Blei, Zink, Silber, Gold) bekannt ist und für Goslars Reichtum verantwortlich zeichnete.

Parasit oder Pensionär?

Die Vorstellung ist gut; hier geht sie mit Einbildungskraft und damit Schaffen von Kunstwerken oder Rückzug ins Innere ohne Verlust einher, also Entsagung, die dem Gemüt dient und ihm nicht schadet. Die Erregung des Willens wird zum Ursprung allen Schmerzes, aller Langeweile. „Das Gehirn ist entweder Parasit oder Pensionär des ganzen Organismus“. Worum es Schopenhauer geht, ist freie Muse und Erkenntnis-Streben, doch auch diese wissenschaftliche Neigung bedarf eines Willens, konkret Fleiß. Daher: Talent ist von Gott gegeben, Wille ist menschliches Tun.

Alles, was über bloßen Selbstgenuss hinausgeht, erhebt den Menschen über das Tier. Die Veredelung des Bewusstseins ist der Bereich der Sensibilität, die den Unterschied macht zwischen Parasit und Pensionär – eine Frage, in welche Richtung der Wille gelenkt wird. Deshalb zitiert Schopenhauer Voltaire, der postuliert, weder sinnliche noch geistige Neigungen sind Selbstzweck, sondern Motor. Weil wir die Welt so dumm verlassen, wie wir sie vorfinden, braucht man sich nicht in Außén-Aktivitäten (vita activa) verschwenden, sondern soll die inneren Werte (vita contemplativa) pflegen. „Lebt jetzt und setzt dem Unglück eine starke Brust entgegen“- hier erinnert Schopenhauer an Tacituts und Vergils Gedanken, ein einstürzender Erdhaufen frage die Unerschrockenen nur nach dem TRagen der Trümmer geht in diese Richtung: Klage nicht, ziehe dich zurück und blühe im Inneren. Sei Pensionär, kein Parasit!

Foto Bernd Oei: gestürzter Baum am höchsten noch zugänglichen Ausgangspunkt auf dem Rammelsberg, Mittelgebirge um die 635 m maximale Höhe.

Jeder Charakter bedarf der Lenkung

Mit der mehrfach wiederholten Maxime Weiche dem Urteil nicht aus, sondern gehe dagegen an“ scheint Schopenhauer den aktiven Widerstand zu pflegen. Dies zu behaupten ist so falsch wie das gängige Vorurteil, er sei ein grundsätzlicher Pessimist. Wohl war ist, dass Schopenhauer Menschen und insbesondere die Masse nicht mag, also weder etwas von Demokratie noch von Gesellschaften hält, doch auch wenn er Frauen nicht für adäquat im Geist erachtet, so ist Schopenhauer nicht eins mit dem blinden Willen der Natur, dem Ding an sich. Nichts geschieht zufällig, sagt er, doch das, was uns zufällig als Schicksal ereilt wie ein Schiff der Sturm, was dem Großen und Ganzen dient, uns aber schadet, ist eine Prüfung, dem eine starke (gesunde) Persönlichkeit standhält und eine schwache eben nicht.

Es gilt also einerseits sein Schicksal anzunehmen wie man die Welt als solche vorfindet und nichts an ihrem Verlauf zu ändern vermag, andererseits aber alles, auch das missliche Schicksal zu seinen Zwecken, der Erkenntnis, der Muse, der Askese, zu nutzen. Der erste Ratschlag betrifft das Kapitel Vorsicht und Nachsicht, denn beides braucht der weise Mensch.

Vorsicht betrifft die Fähigkeit der Antizipation, das >Mögliche oder Wahrscheinliche im Schicksal vorauszusehen und zu erkennen, dass es niemals so läuft wie geplant. Die Nachsicht führt zur Milde, zum MItleid gegenüber Groll und Selbsthass oder Selbstmitleid.

Die Erinnerung trübt nur das wahre Erlebnis, das Eigenbild häufig nur die wirkliche Schwäche, welche meist bei anderen, nicht aber in und an sich selbst erkannt wird. Liebe und Verehrung sind häufig nicht kompatibel, daher sollte man seinesgleichen lieben, die eigene Persönlichkeit nicht über- noch unterfordern, die Verehrung aber auf Heilige oder Genies reduzieren. Intellekt und Vorstellung(skraft) liegen nicht im Willen, sondern sind Naturgaben.

Wer verzärtelt wird, bleibt Kind , jeder Charakter bedarf der Lenkung und Erziehung. Daher wiederholt Schopenhauer Lebe deiner Natur gemäß und bleibt im Wesentlichen bei seinen antiken Vorbildern, wobei er die vita contemplativa Platons über die des Aristoteles stellt. Die Deutschen hingegen hält er für Duckmäuser und Mitläufer und zitiert Terenz: Um diese Gunst bitten wird, diese gewähren wir unsererseits. Er nennt es Toleranz, die Torheit fördert,

Foto Bernd Oei: Blick vom Rammelsberg auf den Harz. Goslar ist wegen seiner Umgebung ein Unesco-Weltkulturerbe https://www.rammelsberg.de/

Selbsterkenntnis eine bittere Arznei

Schopenhauer rät auch, sich von Affektionen fernzuhalten, weil Gefühle ein schlechter Ratgeber sind und selbst ein wahres Urteil nicht überzeugt, wenn es im Zorn ausgesprochen wird. Zudem widerstreben ihm große Gesten und die damit verbundene Theatralik der Demonstranten. So hält er das Schwanzwedeln (s)eines Pudels für glaubwürdiger als die Empörung der Menschen, die sich besser stellen als sie wirklich sind.

Freundschaften erweisen sich erst im Unglück. Ein guter Freund erweist sich dadurch, dass er in der Not zu dir steht, aber auch dedutlich die Schwächen anspricht, die man selbst nicht sehen will, was einer „bitteren Arznei“ gleicht. Weil der Intellekt vom Himmel gegeben ist, der Wille aber im Wenschen wohnt, dient einzig der Fleiß jedermann zum Fortkommen und das Talent, gepaart mit Fleiß führt zum Genie.

Trägheit, Selbst-und Eifersucht stehen dieser Entwicklung (dem tugendhaften Leben, der Askese, der Konzentration auf Muse) im Wege, so dass die Mehrheit nicht zu diesen Weihen gelangt. Schopenhauer betont Originalität:: man muss erkennen, wer man ist und was man kann, um es weit zu bringen und sich selbst zu genügen. Die Mehrheit leidet an sich und ihren Mängeln, sucht die Schuld aber im Außen.

Abstand halten führt zu besseren Urteilen und Mäßigung des Willens, der Unheil stiftet, sei es durch Leidenschaft gegenüber anderen oder sich selbst gegenüber. Überfluss erzeugt Langeweile, Mangel Schmerz und beides ist der Muse, dem ruhigen Geist, abträglich. Zorn, Hass und Selbstmitleid sind unnütz und verhindern die Gemütsruhe. Denn glücklich sein kann nur, wer Schmerz und damit Unglück vermeidet oder gut erträgt. Schopenhauer spricht von parler sans accent, dem französischen Ausdruck, sachlich und maßvoll zu bleiben und die Mitte zu finden.

Foto Bernd Oei: Verbotener Sturm zum Gipfel, Aufstieg am Rammelsberg wegen abstürzenden Geländes unzugänglich. https://regionalheute.de/goslar/wanderwege-gesperrt-am-rammelsberg-werden-baeume-gefaellt-goslar-harz-1647951460/

Mach aus dem Würfel- ein Schachspiel

Mit der Metapher eines Schiffes, das eine starke Führung besitzt (Klugheit) und gepflegtes Material (Stärke), die es erlauben, mit dem Wind zu segeln begründet Schopenhauer sein Kapitel über die drei „Weltmächte“: neben den positiven, die der vita completativa entsprechen und damit Platons sophrosyne, dem ruhigen Meer, gibt es eine negative, die Schopenhauer das zweite Schicksal heißt (das erste betrifft die eigene Geburt mit ihrer Mitgift). Er bezeichnet es als Reise mit einem Schiff bei Gegenwind, denn dieses Schicksal ist immer mit Widrigkeiten verbunden. Der menschliche Geist mag vorwärts streben, das Schicksal wirft uns immer in den Hafen zurück.

Das Leben gleicht laut Tacitus und Terenz einem, Würfelspiel; Schopenhauer übersetzt das Schicksal als Kartenspiel. Wir bekommen nicht immer, was wir wünschen, erwarten oder verdienen. Dieser Zufall erscheint uns verworren und ungerecht, doch er dient einem höheren, dem blinden Willen der Natur, die sich selbst erhält und keine Rücksicht auf individuelles Schicksal nimmt.

Wer die Zeit antizipiert und sich wie seine Mitwelt gut geurteilt, wird weniger enttäuscht und mit Enttäuschungen bzw. unverschuldeten Verlust besser umgehen. Er wird zum Schachspieler, der Züge voraus ahnt und wenngleich er seinen Plan nicht umsetzen kann, weil der andere, das Schicksal, gegen ihn spielt, so ist er doch nicht eine Nussschale auf hoher See, sondern weiß sich zu behaupten.

Es kommt also alles auf die (Lebnes)Kunst an, den gewaltigen Spielraum zu nutzen, das Schicksal zu seinen Gunsten zu drehen oder anzunehmen und damit weder die Ungewissheit auszublenden noch sie zu fürchten, denn beides vermehrt nur die Anfälligkeit für Abhängigkeit und Widrigkeit von außen. „Alles was geschieht, gehschieht notwendig“ sagt Schopenhauer und nur die kontemplative Schau ermöglicht es, diese Ungerechtigkeit zu erfassen und stoisch (buddhistisch) mit Gleichmut hinzunehmen. Hier treffen sich antike, fernnöstliche und christliche Mystik. Nur wer in sich ruht erkennt, der Kosmos kennt keine Zufälle, bestenfalls Kollateralschäden.

Foto Bernd Oei: Aufstieg zum Rammelsberg. Über tausend Jahre diente er zur Gewinnung von Buntmetallen, v.a. Erz. Dauerhaft entwurzeln Bäume.

Glück heißt Unglück vermeiden

Schopenhauer (polyglotter Globalist) hält nichts von Horoskopen, aber von Planeten (sie kennen nur vorgeschriebene Wege) und Lebensaltern des Menschen, denen er gemäß leben sollte. Neben dem Platonismus und Kantianismus vertritt er Werte aus dem Buddhismus (Upaisaden) und der römischen Antike, mitunter auch den französischen Moralisten wie Rochefouccauld. Zusammen genommen betrachtet er Goethe und Beethoven als ihm ebenbürtige Genies, nach denen man sich richten sollte, anstelle von der Masse und der Dummheit sich herunterziehen zu lassen.

Dennoch sollte man seine Ansprüche niedrig halten, so ist seiner an Seneca angelehnten Trostrede (Paränesen) zu entnehmen. So verhindert der Verdruss über Vergangenes nur den Genuss der GEgenwart und den vorurteilsfreien Blick auf die GEgenwart.

Es ist falsch, zu sehr in der Vergangeneheit zu verweilen, das fördert die Sorge; ebenso wie zu weit in die Zukunft zu schauen, das ist Eselei, aber auch nur im oder für den Moment zu leben sei bestenfalls für die Befriedigung niederer Interessen und Leidenschaften förderlich. Daher rät Schopenhauer Glück nicht von äußeren Genusss, sondern von innerer Genussfähigkeit (geistiger Art) abhängig zu machen und die gute Gesellschaft in der Einsamkeit zu suchen. Kurzum nimmt er eine Vogelperspektive ein: „DAs Leben ist nicht zum Genuss da, Überstehen und Überleben, darauf kommt es einzig an.“

Foto Bernd Oei: Blick auf Goslar vom Rammelsberg aus, halbe Höhe.

Foto Bernd Oei: Rammelsberg, Blick auf das heutige Weltkulturerbe, dem Besuchsbergwerk und Museum. 1988 erfolgte die Stilllegung nach 1000 jährigem Abbau.https://denkmalpflege.niedersachsen.de/aktuelles/nachrichten/bergbau-am-rammelsberg-300-jahre-alter-als-bislang-angenommen-200999.html

Aus dem Orkus kommt alles

Auch wenn wir es nicht hören wollen: alles vergeht, weil alles, Inneres wie Äußeres vergänglich ist. Der Satz Asche zu Asche, Staub zu Staub wiederholt nur, was Schopenhauer bemerkt: „Alles kommt aus dem Orkus und führt dahin zurück“ Und noch deutlicher als seine Vorgänger betont er die Selbsterziehung, die Entfaltung der eigenen Persönlichkeit no matter what other people say. „„Was einer für sich selbst ist, was ihn in der Einsamkeit begleitet, ist wesentlicher als alles, was er besitzt oder in den Augen anderer sein mag“.

Dementsprechend als Fazit: (1) Das Glück gehört denen, die sich selber genügen. (Abschnitt 38) (2) Das Schicksal mischt die Karten und wir spielen. (Abschnitt 30). Alles Wollen entspringt aus Bedürfnis, also aus Mangel, also aus Leiden. (Abschnitt 26)

Obwohl oft als Pessimist abgestempelt, ist Schopenhauers Ansatz weitaus differenzierter als allgemein angenommen.Schopenhauers Einzigartigkeit zeigt sich im Vergleich zu seinen Zeitgenossen darin, dass er skeptisch ist, ob das Ideal der Selbstverwirklichung

Foto Bernd Oei: Blick in den Harzer Wald auf dem Rammelsberg.Der Harzer Wald ist eine vielfältige Mittelgebirgslandschaft, die durch den Nationalpark Harz mit dem Brocken im Zentrum geprägt wird, aber auch stark durch menschliche Nutzung (Bergbau, Forstwirtschaft) und aktuelle Klimaveränderungen (Dürre, Stürme) beeinflusst wird,

Empfohlene Beiträge

Noch kein Kommentar, Füge deine Stimme unten hinzu!


Kommentar hinzufügen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert