
Bodenwerder, ehemalige Eisenbahnbrücke über die Weser. Der Bahnhof ist seit 2000 stillgelegt. Vordem verband die Strecke über 30 km Hameln und Holzminden. https://bodenwerder-damals.de/bahnhof-kirchbrak/ und https://www.komoot.com/de-de/highlight/541795 Bodenwerder ist eine Stadt im Landkreis Holzminden mit heute 4700 Einwohnern und Heimat des legendären Lügenbarons Münchhausen.
Das Unerwartete als Chance nutzen
Im antiken Rom galten Gänse nicht als dumm. m antiken Rom symbolisierten Gänse vor allem Wachsamkeit, göttlichen Schutz und Treue. Der bekannteste Mythos besagt, dass die heiligen Gänse der Göttin Juno im Jahr 387 v. Chr. Rom retteten, indem ihr lautes Schnattern die schlafenden Römer vor einem heimlichen nächtlichen Angriff der Kelten (Gallier) auf das Kapitol warnte. Aufgrund ihres lauten Geschnatters galten sie in Deutschland lange als dumm.
Die Franzosen wie alle von den Lateinern abstammenden Sprachvölker kennen dieses Vorurteil nicht. „bête comme une dinde“ dumm wie ein Truthahn heißt es in Frankreich, und in Variation auch im Spanischen“ser una pava / un pavo“;“oca giuliva“, fröhliche Gans, sagt man in Italien (auf lebhafte Mädchen bezogen) und dumme Ente („pata estúpida“) im Portugiesischen.
Der berühmte Textausschnitt von Münchhausens Entenjagd beschreibt, wie der Baron mit einem Stück Speck an einem Seil einen ganzen Schwarm Enten fängt. Die Enten fliegen samt dem Baron in der Luft, bis er geschickt durch den Kamin ins Wohnzimmer landet. Volltext: https://www.labbe.de/kinderideen/baron-von-muenchhausen#anchor4 In einer Variante , den „Nachgelassenen Werken„, wird auch spezifisch vom Fang wilder Gänse berichtet. Hierbei wird der Baron von Zugvögeln in die warmen Länder mitgenommen. Gemeinhin sollten die Lügengeschichten als Ratgeber dienen, wie das Leben am besten zu bemeistern und damit in Krisensituationen umzugehen sei.
Die Satire des (Lügen)Barons, offiziell der Freiherr Hieronymus Carl Friedrich von Münchhausen (1720-97) , bei der dieser einen Speckfaden durch Enten fädelt, die Tiere ihn in die Luft heben und er durch den Schornstein in die Küche landet, will uns vor allem eines sagen: Sei in jeder Lebenslage erfinderisch, bewahre einen kühlen Kopf und nutze das Unerwartete zu deinem Vorteil.
Selbst wenn einem die Situation völlig entgleitet – wie hier durch die auffliegenden Enten – muss man nicht in Panik verfallen. In der Geschichte improvisiert Münchhausen genial (indem er die Enten als „Ruder“ und „Fallschirm“ nutzt) und rettet sich so. Die abenteuerliche Reise an Hyperbel und Satire reichen Geschichte ist als Hörbuch unter https://www.youtube.com/watch?v=cjzsN8ywW-M eingestellt.
Pikant: Der in Münchhausen Bodenwerder) aus dem Herzogtum Braunschweig Lüneburg stammende Baron verbrachte eine Großteil seiner Jugend in Riga bzw. am Hofe der russischen Zarin Anna Iwanowa https://www.deutschlandfunk.de/geburt-des-luegenbarons-vor-300-jahren-freiherr-von-100.html

Foto Bernd Oei: Bodenwerder, Stadtbrunnen in der Fußgängerzone, Große Straße. Motive: Münchhausens Flug mit den Gänsen und sein Ritt auf der Kanonenkugel. https://www.deutsche-maerchenstrasse.com/poi/muenchhausen-brunnen, erbaut von Bonifatius Stirnberg 1994.
Das Leben ist ein Gänsespiel
Goethe, der Münchhausen eifrig las, dichtete „Das Leben ist ein Gänsespiel“ nach den 100 Tagen des geschassten und wieder aufgestandenen Napoleon 1815. Es entstand im Rahmen seines Werkes West-östlicher Divan und erschien erstmals 1817. Es handelt sich bei der aus der Zeit gefallenen Quartine um drei Vierzeiler im Kreuzreim. Es geht um das gleichzeitige Vorwärts und Rückwärts im Leben: das Zurückschauen der Gans dient der Orientierung und der gegenseitigen Rückversicherung. Dies geht komprimiert aus den Schlussversen hervor
„Wo alles vorwärts drücket:
Wenn einer stolpert oder fällt,
Keine Seele rückwärts blicket.“
Der ‚Volltext ist einsehbar unter https://www.medienwerkstatt-online.de/lws_wissen/vorlagen/showcard.php?id=17165
Der Ton der drei Vierzeiler im Kreuz/Wechselreim wechselt drastisch („Ganz anders ist’s in dieser Welt“). Die menschliche Gesellschaft ist von unerbittlichem Vorwärtsdrang geprägt. Fällt ein Mensch hin, gibt es keine Hilfe oder Solidarität. Niemand schaut zurück, um zu helfen; stattdessen wird der Gestrauchelte ignoriert oder gar überrannt.
Goethe benutzt das historische Brettspiel ttps://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%A4nsespielals Metapher und Gleichnis. Seiin Gedicht kontrastiert den törichten, aber ehrlichen Instinkt der Vögel mit der erbarmungslosen Ellenbogenmentalität der Gesellschaft und steht sinnbildlich für den Lebensweg, der von Glück, Zufall und Hindernissen geprägt ist. bricht, Zudem bricht der Geheimrat aus Weimar mit dem Vorurteil, Gänse seien „dumm“. Im Spiel bedeutet das Vorrücken schnelles Vorankommen, birgt aber auch Gefahren. Die Nostalgie der Gans dient der Orientierung und der gegenseitigen Rückversicherung. Tiere handeln instinktiv empathisch. Goethe bricht mit dem Vorurteil, Gänse seien „dumm“. Im Spiel wie im Gedicht bedeutet das Vorrücken schnelles Vorankommen, birgt aber auch Gefahren.
Trotz alledem stammt von Goethe die Unterscheidung von hoher und Trivialliteratur, wobei er Münchhausens tolldreiste Geschichten „abgeschmackte Mährchen“ nennt, einen Ausdruck, den Schopenhauer für die Religion verwendet. Im „Wilhelm Meister“ schreibt Goethe sinngemäß über die Kunst schreibt, wie oft das Alberne und Abgeschmackte Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Foto Bernd Oei: Bodenwerder Münchhausen -Brunnen. https://www.weserbergland-tourismus.de/de/poi/brunnen/muenchhausen-brunnen/12202678/
Der Ziege wegen
Wie so oft bei Goethe sehen manche darin Philosophie, andere nur formvollendete Dichtung. Auch bei Münchhausen scheiden sich die Geister. Einerseits ist er wie Wilhelm Busch in Niedersachsen, nahe Hannover), das 1866 preußisch wurde, geboren, anderseits trennen den „Lügenbaron“ von Münchhausen 20 Jahre und von Busch, der rund 80 Jahre nach Goethe geboren wurde. Mit viel Wohlwollen kann man sagen, dass sie alle die Fantasie, zuweilen auch die Einbildungskraft einsetzten und es dabei zur Meisterschaft brachten. Mit dem Unterschied, dass man den Geheimrat aus Weimar auf den Olymp und die anderen nur auf den Zauberberg im Märchenwald versetzt hat.
Zwar besuchte der reisefreudige Goethe auch das Weserbergland – verbrieft ist u.a. ein Kuraufenthalt Juni 1801 mit seinem damals elfjährigen Sohn August in Bad Pyrmont, nach Bodenwerder zog es ihn jedoch nicht. Seinerzeit erfasst man Hochwasserstände noch nicht so genau. Daher wissen wir nur, vom historischen Höchstpegel von über 7,30 m nach dem Zweiten Weltkrieg 1946. Das letzte Hochwasser des an der Weser gelegenen und vormals historischen Orts datiert aus dem Jahr 2011). Die im 13. Jahrhundert gegründete Kleinstadt liegtt zwischen Hameln und Holzminden an der Oberweser.
Münchhausen schrieb mehrfach über die Bedrohung durch übersteigendes Wasser. Am bekanntesten dürfte seine eEschichte „Die Rettung im Nil bei Hochwasser“ sein. Nachzulesen in Kapitel IX,S. 46 unter https://muenchhausen.ch/wp-content/uploads/2021/04/Buch_Muenchhausen_web.pdf
Goethe seinerseits verfasste 1809 die Ballade „Johanna Sebus“ : eine Sechzehnjährige rettete in der Zeit Napoleons Februar 1784 (der höchsten Rehinüberflutung der Geschichte) – in Köln sollen es annähernd 14 m gewesen sein – ihre Familie und ertrank dabei selbst. https://de.wikipedia.org/wiki/Johanna_Sebus. Der Vollext seiner 48 versigen Ballade im Paarreim ist abrufbar unter https://balladen.net/goethe/johanna-sebus/ und nachzuhören unter https://www.youtube.com/watch?v=hYmTc0pAM7M Der Beginn lautet: „Der Damm zerreißt, das Feld erbraust,Die Fluten spülen, die Fläche saust.“ Tragisch: wegen einer Ziege muss das Mädchen nochmals in die Fluten und lässt ihretwegen ihr Leben.
Der junge Goethe schrieb zudem eine Ballade Der Fischer“ (1779), in der eine Nixe aus den Fluten eines geschwollenen Gewässers aufsteigt und den Fischer mit Gesang und Worten sehnsuchtsvoll in die Tiefe lockt, was sich an den Loreley-Myhos anlehnt.

Foto in der Innenstadt Bodenwerders zum Gedenken an das historische Hochwasser im Februar 1909. https://undine.bafg.de/weser/extremereignisse/weser_hw1909.html

Foto Bernd Oei: Bodenwerder, Flusspegel Weser (normal) im Juni 2025. Der normale Wasserstand liegt zwischen 1,30 und 2,50 Metern.

Foto Bodenwerder: Bodenwerder, Altstadt vom historischen Hochwasser im Kriegsjahr. Meistens eine Folge des tauenden Schneewassers aus dem Weserbergland – hier 7,3 m über dem Normalpegel (0,7 m). Zur Veranschaulichung: https://www.youtube.com/watch?v=4TB_Vz3VAMA
Eine Kugel kann eine Brücke sein
Etwa 2 m beträgt die durchschnittliche Wassertiefe der Weser bei Bodenwerder, war erklärt, dass der Ort von der modernen Schifffahrt ausgeschlossenen war. Die geringste Tiefe beträgt jedoch nur 1, 30 m. Für kleine Schiffe war das seinerzeit passabel, heute jedoch inakzeptabel. Der kleine Hafen stieg durch Schlammbildung so weit qb, dass er heute nur noch Touristen interessiert.
In Bodenwerder trifft reale Historie auf weltberühmte Fantasie. Als Geburts- und Sterbeort des Barons Münchhausen wird sein Erbe dort intensiv gepflegt, was auch Philosophen fasziniert. Hier ist eine kompakte Übersicht zur Verbindung von Bodenwerder und den philosophischen Aspekten des Lügenbarons:. Generell waren heute vergessene Orte einmal geschichtsträchtig, z.B. Bodenwerder eine Hansestadt- und Münchhausen,. wider Willen ein Fantast, sondern begnadeter Erzähler. https://www.youtube.com/watch?v=6NZNRoBs3
Von Münchhausen, verewigte seine Erzählungen in der Weltliteratur, während Münchhausens fantastische Abenteuer später Denker wie Friedrich Nietzsche und Thomas Mann inspirierten. Nietzsche verwendet das berühmte Motiv des Baron als philosophische Metapher, um die Illusion des freien Willens zu kritisieren, weil in der Einbildungskraft alles möglich ist. Für ihn iedoch st die Vorstellung, der Mensch könne sich aus eigener Kraft völlig autonom und losgelöst von allen äußeren Einflüssen moralisch oder geistig erheben, eine absurde und hochmütige Übertreibung.
Die phantastischen Erzählungen, wie etwa der berühmte „Ritt auf der Kanonenkugel“, wurden später von Nietzsche als Sinnbild für Geist und kühnes Denken rezipiert. Denn der fantastische Ritt widerspiegelt Geistesgegenwart und Improvisationskunst, die ihm wichtig waren.
n Goethes berühmter naturwissenschaftlicher Sammlung befindet sich eine rätselhafte schwarze Kugel. Sie stammt aus dem Jahr 1820 und wurde nach einem Blitzeinschlag in eine Windmühle bei Greifsmald gefunden. Goethe untersuchte dieses Objekt intensiv mit befreundeten Wissenschaftlern aus Jena. Die Geschichte zum Objekt ist seltsam. https://blog-archiv.klassik-stiftung.de/goethes-blitzkugel-und-andere-zeichentraeger/

Foto Bernd Oei: Bodenwerder, Anlegehafen , Weser Kilometer 111,9 Er ist auch unter dem Namen ‚Linser Hafen‘ https://www.solling-vogler-region.de/de/poi/yachthafen/yachthafen-bodenwerder/11789075/ Insgesamt beträgt die Flusslänge der Weser 452 km. Yachthafen Boden – Weser-Kilometer 111,9. Bodenwerder liefert ein gutes Beispiel, wie eine heute kleine Stadt durch den Wasserstandpegel nicht mehr für moderne Schifffahrt/Industrie gerüstet waren.
Lüge im Dienst der Wahrheit
Nietzsche schreibt über die Lüge als historische Wirklichkeit (Moral), wie bewusste Falschaussagen, Propaganda oder Mythen zu gesellschaftlich akzeptierten Wahrheiten mutieren, weil sie geglaubt oder gewollt werden. In der Geschichtswissenschaft ist die Dekonstruktion solcher Erzählungen zentral, da historische Lügen – von gefälschten Dokumenten bis hin zu politischer Kriegspropaganda – oft nachhaltig die Realität und das Handeln von Menschen beeinflusst haben. Goethe äußert sich zur Lüge: „Auch in den allergröbsten Lügen mischt oft ein Schein von Wahrheit sich“ (Madrigal, 1767), allerdings handelt es sich hier um eine Übersetzung Voltaires. Das Madrigal ist zudem Versmaß seines „Faust I“
In seinem Drama Iphigenie auf Tauris prägte er die berühmten Zeilen, dass die Lüge nicht befreit, sondern den Lügner ängstigt und wie ein abgelenkter Pfeil unweigerlich auf den Schützen zurückfällt. Wahres Wort und Aufrichtigkeit waren für ihn moralische Grundwerte unerlässlich. einem Drama O weh der Lüge! (1812) – dessen Titel bereits Programm ist – sowie in Torquato Tasso arbeitet Goethe heraus, dass die Lüge nicht befreit, sondern den Lügner ängstet, isoliert und seelisch belastet.
In Faust nutzt Mephistopheles die Lüge als zentrales Instrument der Verführung, während Faust selbst nach der absoluten, tiefsten Wahrheit strebt. Gleichzeitig reflektiert Goethe (etwa in seinen autobiografischen Schriften wie Dichtung und Wahrheit) darüber, dass Literatur immer eine Form der „geschönten Wirklichkeit“ ist. Sie ist keine absolute Lüge, aber eine subjektive, kunstvolle Neuschöpfung.
Summa summarum kultiviert Goethe die Lüge zur dichterischen Wahrheit, wozu auch die Übertreibung gehört. Im wirklichen Leben bekämpft er sie jedoch Im West-östlichen Divan oder den Zahmen Xenien warnt Goethe, dass der Lügner vergeblich auf Treu und Glauben hofft und Lügen wie ein Gift für die Seele wirken.

Foto Bernd Oei: Bodenwerder, Weser-Aquarium an der Weser-Uferpromenade (1,5 km). Das Ufer ist auch Schauplatz für Veranstaltungen wie das Lichterfest mit Feuerwerk und Live-Musik. Zudem gibt es eine permanente Anlegestelle für Kanus sowie einen Jugendbauwagen und Camping-Stellplatz. https://www.komoot.com/de-de/highlight/620895858

Foto Bernd Oei: Bodenwerder, Fischerkahn im Weser-Aquarium. Fischer gründeten die heutige Kleinstadt auf einer Werder als Insel des Bodo (insula bodonis) 1287. Im 19. Jahrhundert war Bodenwerder ein regionaler wichtiger Industriehafen und Schiffsanleger. https://www.weser-aquarium.de/schiffe.php
Ein Trilemma oder Notzucht
Ein in Trilemma ist eine Zwangslage, bei der man zwischen drei gleichermaßen schwierigen oder unattraktiven Optionen wählen muss. Zugleich ist es die logische Sackgasse bei dem Versuch, eine absolute Wahrheit oder ein Argument endgültig zu beweisen. In Goethes „Faust“ 1 liest sich das so:
„Es war die Art zu allen Zeiten,
Durch Drei und Eins, und Eins und Drei
Irrtum statt Wahrheit zu verbreiten„
Das Münchhausen-Trilemma, wurde geprägt vom deutschen Philosophen/Soziologen Hans Albert, ein Schüler von Karl Popper.aus Köln Es belegt. dass die absolute, logisch unumstößliche Begründung von Wissen oder ethischen Normen unmöglich ist. Wer eine absolute Wahrheit beweisen will, landet unvermeidlich in einer von drei logischen Sackgassen. Alberts berühmtester erkenntnistheoretischer Beitrag zeigt auf, dass der Versuch, absolute, letzte Begründungen für unser Wissen zu finden, logisch scheitern muss. Man landet immer in einem unendlichen Regress, einem Zirkelschluss oder beim Abbruch der Begründung (Dogmatismus), weshalb er das Prinzip der kritischen Prüfung forderte.
Albert postuliert, dass jegliche Versuche für eine Letztbegründung scheitern müssen bzw. ins Münchhausen-Trilemma führen. Es besagt dass jeder Versuch des Beweises eines letzten Grundes zu einem von drei möglichen Ergebnissen führt. Seine These basiert auf die vierfache Wurzel des Grundes von Schopenhauer.https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/80/Ueber_die_vierfache_Wurzel_des_Satzes_vom_zureichenden_Grunde.pdf
In „Jenseits von Gut und Böse“ bezeichne Nietzsche es als „eine Art logischer Nothzucht und Unnatur“, wenn jemand versucht, „mit einer mehr als Münchhausenschen Verwegenheit, sich selbst aus dem Sumpf des Nichts an den Haaren ins Dasein zu ziehen.

Foto Bernd Oei: Historischer Fischerkahn, Bodenwerder, Weser-Aquaraium, Seitenansicht nahe der Weser-Straße. https://www.weser-aquarium.de/schiffe.php

Schafe in Bodenwerder an der Weser. Ein Luftbild vom Ufer Bodenwerders und dem Weserbergland ist abrufbar unter https://de.wikipedia.org/wiki/Bodenwerder#/media/Datei:Bodenwerder_von_oben.jpg







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