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Beara-Way
Bernd Oei

Der Mann ist kein Jäger mehr; er ist die Beute.

Foto Bernd Oei: Sugarloaf (Zuckherhut), höchste Erhebung auf dem Küstenwanderweg Beara (wild atlantic coast) im äußersten Südwesten Irlands zwischen Glengarriff und Adrigole. Die Welt hat keine Ambition Der irische Dramatiker, Satiriker und Nobelpreisträger (George) Bernard Shaw (1856-1950) verbrachte in den 1910er und 1920er Jahren viel Zeit auf der Beara-Halbinsel. Er

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Ben Bulben
Bernd Oei

Die Liebe verschwindet

Foto Bernd Oei: Ben Bulben, ein von Gletschern gebildeter Tafelberg vor den Toren Sligos (Nordwestküste Irlands) und bevorzugter Aufenthaltsort des irischen Nobelpreisträger William Butler Yeats. https://de.wikipedia.org/wiki/Strandhill Eine melodisch dunkle Stimme In meinem ersten Beitrag über den irischen Nobelpreisträger https://www.berndoei.de/yeats ging ich auf den Dramatiker und Gründer des ersten irischen Nationaltheaters

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Cesare Borgia
Bernd Oei

Friede (Liebe) Freiheit Selbstbestimmung

Foto Belinda Helmert: blauer Blesi in Haukadalur, Südwestisland Mit diesen drei Worten (wobei Friede für universale Liebe steht und nicht nur Pazifismus in Zeiten deutscher Kriegsbereitschaft) https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-10/pistorius-modernisierung-bundeswehr-kriegsgefahr-europa, zog ich zwei Jahre lang demonstrierend durch die Straßen Deutschlands. Noch einmal von Coronapogrom und der Russland-Hetze zu reden verbiete ich mir hier

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Chesterton
Bernd Oei

Der freie Flug ins Ungewisse

Foto Island, Krater in Südwestisland: der Stóra- Grabrok bei Birföst 100 km nordöstlich von Reykjavík, ca. 90 Minuten Fahrt auf der nicht unbedingt ideal ausgebauten Straße ., die tzur Ringstraße gehört https://guidetoiceland.is/de/island-blog/rebecca-23/unbekannter-schatz-an-der-ringstrasse Wer nicht glaubt ist wahnsinnig Ein philosophischer Gesprächspartner, Rolf Schütt, ist ein bekennender Freund von Chesteron, was ihn

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Island
Bernd Oei

Blinde Männer und ein Elefant

Foto Belinda Helmert: Geysir – der blaue Blesi von Haukadlur, Südwestisland. https://www.skr.de/island-reisen/sehenswuerdigkeiten/haukadalur/?utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_campaign=dest_nb_island&utm_content=135354884371&utm_term=&gad_source=5&gad_campaignid=1073498373&gclid=EAIaIQobChMIyPCO67OxlgMVWpNQBh1dxh4tEAAYAiAAEgJC8PD_BwE Ein unsäglicher Vergleich 2006 wähnte der Spiegel ein neuen Nietzsche entdeckt zu haben: unter dem Titel „Entzauberte Welt“ berichtete er über den kolumbianischen Philosophen und Aphoristiker (hier endet auch die Gemeinsamkeit mit Nietzsche) Nicolás Gómez Dávila (Bogota, 1913-94),

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Fichte
Bernd Oei

Jean Paul kam nicht nach Steyerberg

Foto Belinda Helmert: Steyerberg dreibogige historische Steinbrücke an der Aue und der Mühlenstraße samt Meyersiekische Mühle. Das 750 jährige Bauwerk ist heute Eigentum von Steyerberg und wird von dem lokalen Heimatverein aufrecht erhalten, u. a. mit einem Museum,Veranstaltungen, Führungen. https://heimatverein-steyerberg.de/die-wassermuehle-2/ Es ist kein Gott In „Siebenkäs“ (1796/97) zweites Buch, verfasst

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Binner Schlucht, Baum
Binner Schlucht
Bernd Oei

Von Eseln und Mönchen

Foto Belinda Helmert: Baum in der Binner Schlucht, überwiegend Buchen und Todholz in einer vorr600 000 Jahren entstanden Gletscher. https://www.mittelweser-tourismus.de/poi/binner-schlucht Paradoxon aus „Furcht und Zittern“ Der Glaube beginnt da, wo das Denken aufhört“ schreibt Sören Kierkegaard (1813-55) in seinem Buch „Furcht und Zittern“ (1843), das er unter dem Pseudonym Johannes

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Blanchot
Bernd Oei

Vom Tod des Autors durch den mündigen Leser

Foto Bernd Oei, patinierte Gipsbüste von Auguste Rodin (1883), die er zwei Jahre vor dem Tod von Victor Hugo anlegte im Maison Hugo, Paris, Place des Voges. 6, einem kostenlosen Museum mit vielen Originalen in einem Haus, das der Schriftsteller 16 Jahre vor seinem langen Exil bewohnte. Maurice Blanchot (1907

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Balzac
Bernd Oei

Sprache ist wie eine Haut

Foto Belinda Helmert: Passy, Maison de Balzac, ehemaliges Wohnhaus des Schriftstellers mit Blick auf Paris Stadt. Balzac , der hier von 1840-47 lebte, bezeichnet seine Wohnung als zweite Haut, Roland Barthes schreibt „Die Sprache ist wie eine Haut“, die sich aneinander reibt. Der Tod des Autors Roland Barthes (geboren an

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