
Foto Malte Godglück: Ausblick Castel Gandolfo auf die Albaner Berge und oberhalb des Albaner Sees. Die. 33 km entfernte Kleinstadt östlich vor Rom ist heute Sternwarte und seit dem 17. Jahrhundert päpstliche Residenz nahe eines erloschenen Vulkans. Goethe gilt als sein Besucher.
Abfall aus Geschichte
„Ich, ein Bündel, dieses Bündel aus Reflexen und einem gut erzogenen Willen. Ich ernährt aus einem Abfall aus Geschichte„…. so beginnt der Film/ das Porträt über Ingeborg Bachmann mit einem Gedicht von einer der größten Lyrikerinnen, die u.a. mit Paul Celan und Max Frisch liiert war. Sie sagt selbst, der zu frühe Schmerz, über den sie nie hinweggekommen ist, war der Einmarwsch Hitlers in Österreich und dass so viele zusahen, sogar jubelten. Geboren in Klagenfurt am Wörthersee, an der Grenze zu Italien. Grenzen, seien sie zwischen Ost und West oder Nord und Süd, aber auch von Mensch zu Mensch, sind das Leit- und Leidmotiv der Lyrikerin. Leid nach Ausschwitz war angesagt, folgerichtig traf sie den Sound ihrer Zeit und erhielt den Preis der Gruppe 47 auf Anhieb 1953. Überstehen ist alles, Überleben mitunter eine Kunst. Gerade, wenn man sich selbst als Abfall aus Geschichte bezeichnet.
Ein Textbeispiel liefert https://www.lyrikline.org/de/gedichte/die-gestundete-zeit-264. Es beginnt mit „Es beginnen härtere Tage“. Ihre Sprache ist kristallklar und von metalliner Härte. Poesie, die nicht zu bezaubern sucht, sondern zu m Erwachen zwingt
Sie stieß zur Gruppe 47, las dort selbst – auch das ist zu sehen/zu hören im Dokumentatationsfilm https://denkzeiten.com/2018/05/15/ingeborg-bachmann-ich/ Suie wird zur Ikone, vielleicht die populärste Dichterin ihrer Zeit. Sie war ohne Zweifel eine Zweiflerin. Sie war eine Diva, eine Callas, eine Duse, so sagt man , so hört man es. Für den Außenstehenden sind es nur plakative Bilder. „Dein Herz hat anderswo zu tun“ sagt/schreibt Bachmann. Ihr Werk beginnt und endet mit Lyrik, dazwischen liegt die Prosa. “ Mit der Sechziger Jahre hört die Dichterin auf zu dichten. Nicht einmal dreißigjährig verstummte sie.
„Die gestundete Zeit“ ist mehr als ein Gedichtband. Ich sah, dass Giardono Bruno immer noch verbrannt wird.“ Mehr muss man nicht sagen, denn das ist der Tenor von Ingeborg Bachmann. „Ein Toter bin ich, der wandelt, bin ich“. So steht es in „Die gestundete Zeit.“ Dass sie sich mit Celan künstlerisch verstand, verband, nahezu von zwingender Logik.

Foto Malte Godglück: Rom, Palalzzo del Viminale, Stadtteil Monti, auf dem namensstiftenden Viminalhügel im Zentrum. Rom mit seinen heute 2,75 Mi o Bewohnern ist flächenmäßig zwölfmal so groß wie Paris und dreimal so groß wie Berlin. Der in den italienischen Nationalarben grün (Hügel) weiß (Alpen) rot (Blut) erstrahlende Palazzo dient heute dem italienischen Innenministerium. Die Farben stehen auch für Mailand, Turin und Genua.
Unfähig einen vernünftigen Gebrauch von der Welt zu machen
Kleist schreibt. Im wahren Leben ist mir nicht zu helfen. An seinem Grundkonflikt zwischen Rationalität (Sprache) und Irrationalität (Sprachlosigkeit), Stammeln ging er zu Grunde. Daher ist der Vergleich mit Bachmann statthaft, er liegt sozusagen auf der Hand. Beide brachten sich um, der eine strategisch und zu zwein, die andere, die im Gegensatz zu Kleist ihre Libido auslebte, allein, rauchend, ihr Bett in Brand steckend, auch Schlaftabletten und Alkohol können im Suizid enden. Bachmann war zu keiner Konvention und zu keinem Kompromiss bereit. Die extreme Sehnsucht nach Freiheit erzeugt bereits wieder Zwang. Paranoia auf hohem Niveau.
Der Verlust als Lebensthema. Bachmann studierte auch Philosophie und gab an, Wittgenstein (Die Grenzen meiner Sprache sind die Granzen seiner Welt) habe sie am meisten beeindruckt. Sie rang mit einer neuen Sprache, die nichts verklärt und dem Chaos ihrer Zeit, dem erlebten Grauen entsprach. Viel hielt sie auch von Camus, seinem Bekenntnis zur Einsamkeit und zur Aufrichtigkeit. Als Kind ihrer Zeit stand sie dem Existentialismus nahe.
In „Exil heißt es „Ein Toter bin ich, der wandelt“ Das scheint absurd, auf den ersten Blick und es ist doch real, die einzige Möglichkeit die innere Leere zu beschreiben. Tod war und ist ein immer wiederkehrendes Sujet, häufig in Verbundenheit mit Naturelemente, die allerdings nur noch symbolisch zu werten sind. Verglichen wird sie mit Trakl und Lasker-Schüler, die sie jedoch nie als Vorbild sah, weil sie Auschwitz nicht kannten, um es pointiert zu formulieren. Sie spricht jedoch vom „Sprachklima“. Auf die gestundete Zeit folge Nachricht vom großen Bären. Danach nur noch Prosa, auch Hörspiele, darunter „Der gute Gott in Manhattan.“ (1957) Nachzuhören unter https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:923b4fd198955190/
Bereits dieser geografische Begriff, den so viele achtlos mit der Stadtteil von New York gleichsetzen, niemals hinterfragen, sagt vieles über die Polyvalenz der Sprache aus. Er bedeutet in der Indianersprache konkret Insel der vielen Hügel (somit ein amerikanisches Rom an der Atlantikküste), er kann auch gespannter Bogen bedeuten, ferner Platz des Rausches und weiter Himmel. Eine Fundgrube für Philologen, Etymologen und Symbolisten. Vielleicht ist dies auch ein Merkmal von Weltflucht, sich in Worten zu verlieren, denn wem nützt es, dies zu wissen, wo Sprache hier nur Verwirrung stiftet?

Foto Malte Godglück: Rom, Teatro della Opera vor der Lohnegrin-Premiere. Das Gebäude entstand zur Jahrhundertwende mit einer Eröffnung von Rossini und verfügt über 2200 Plätze. Es liegt gleichfalls auf dem Hügel Viminale.
Der Krieg wird nicht mehr erklärt…
Das Unerträgliche ist alltäglich geworden. Menschen gehen und kommen, halten vieles für selbstverständlich und das Meiste für Unverbindlich. Die Geschichte hat zwei Ebenen wie eine Novelle, ein Hier und ein Dort, die sich jedoch ständig vermischen und daher nicht Novellencharakter tragen. Genauso kann vom von eine Bilder- und einer Bedeutungs/Sinnebene sprechen, die sich dem konkreten Text entzieht, womit „Der gute Gott von Manhattan“ einer Parabel gleicht. Beunruhigung, Bedrohung, Angst, das zumindest bleibt, wenn der letzte Ton des Hörspiels verklungen ist.
Der plot, besteht in einer Zufallsbekanntschaft: ein Mann (Jan), ein deutscher Durchreisender, und eine in New York aufgewachsene junge Frau (Jennifer) begegnen sich. Sie haben fast nichts, genießen dies wenige aber – geflügeltes Wort wie Gott in Manhattan – Sie werden intim, versprechen sich Liebe und aufeinander zu warten. Der Mann will nicht mehr seine Reise nach Europa, zurück zur anderen, der alten Geliebten, antreten. Die Frau will sich ihm und dem Moment einfach nur hingeben und träumt doch bereits von einer gemeinsamen Zukunft. Am Ende steht der Verrat. Der Mann verlässt sie, die Frau
Eine Analyse mit Schaubild liefert https://www.schule-bw.de/faecher-und-schularten/sprachen-und-literatur/deutsch/unterrichtseinheiten/hoerspiel-im-deutschunterricht/ingeborg-bachmann-der-gute-gott-von-manhattan-1 Der Handlungsspielraum beträgt drei Tage und drei Nächte. Es gibt wie in einer Tragödie eine Entwicklung, einen Höhe- und einen Wendepunkt und zwischenzeitlich den Antagonismus Mann und Frau, Denken und Handeln, Fühlen und Gewissen oder auch Furcht vor allem, insbesondere einen Neuanfang.
„Der Krieg wird nicht einmal erklärt“. Diese Zeile bildet den Anfang des Gedichts „Alle Tage“ (1952), das vordergründig zur Trümmerliteratur zählt und in Gänze nachzulesen ist unter
Die Verbindung zum guten Gott von Manhattan ist einmal leicht ersichtlich durch die Verse „Der Schwache ist in die Feuerzonen gerückt.“ Nur die Schwachen sind Mitläufer und Schergen des Todes. Nur die Schwachen und nicht die Helden, die Auserwählten, die Mutigen und Starken, wählen den Krieg zur Lösung ihrer Probleme und als Losung ihrer Träume. Die wahren Helden sind auch nicht bei Gott. Dem wird der Prozess gemacht, er soll wiederholt getötet haben, konkret fielen diesem Bombenanschlag die junge wartende Frau und damit die Liebe zum Opfer. Konkret entkam der Schwache, weil er nicht da war, wo er sein sollte und überlebte. Konkret starb die Mutige, die Frau, die Liebe, das Wagnis des Vertrauens, einen Neuanfang zu wagen, sich einzulassen.

Foto Malte Godglück: Grab von Torquato Tasso in Sant Onofrio al Gianicolo am Fuß des gleichnaigen Hügels im Bezirk Travestere. https://de.wikipedia.org/wiki/Sant%E2%80%99Onofrio_al_Gianicolo. Tasso, Protagonist in Goethes Drama (1790) lebte im 16. Jahrhundert, stammte aus Sorrent und verstarb nach langer Wirkungszeit in Ferrara geistig umnachtet in der ewigen Stadt. Auch das englische Pendant Goethes, Lord Byron, verbrachte einige Jahre in Rom und widmete Toquasso, italienischem Nationaldichter mit „The Laments of Tasso “ 1817 eine Ballade.
Du wirst im Licht ertrinken…
„wenn hinter dir die Möwe stürzt und schreit“. Diese Zeilen bilden das Ende des Gedichts „Die große Fracht“ (1953), wie alle bislang erwähnten und zitierte Lyrik aus dem Band „Die gestundete Zeit“ (Anmerkung: ich habe auch nur dieses gelesen). Nachzulesen ist der ganze kraftvolle und doch zerbrechliche Text unter https://www.lyrikline.org/de/gedichte/die-grosse-fracht-262
Auch hier finden sich Passagen nebst Motiven, die Bachmann ausmachen und sich zumindest durch ihr Frühwerk, zu dem auch noch das Hörspiel „Der gute Gott von Manhattan“ zählt (Bachmann ist 30, als sie es schreibt). Neben den Möwen und dem Fall, der mit skyscrapern verbunden ist, neben dem Schiff, dem Hafen, die Sehnsucht und Wandel verkörpern und gleichfalls im Hörspiel auftauchen, ist dieses Gedicht in drei Strophen gegliedert, entsprechend den drei Tagen und drei Nächten, die Jan und Jennifer (Apokryphen) verbringen. Die Anspielung an den Ikarus-Sturz liefern sowohl die drei Quartette als auch die Prosa mit dem vordergründigen Gerichtsprozess, der Gott zur Erklärung seiner Bombenattentate (dem Bösen an sich) zwingt.
Die philosophische Frage der Theodizee stellt sich nach Auschwitz sicherlich neu. Biblische Anmerkungen, Andeutungen, Verweise, sind nahezu jedem Österreicher (Katholizismus und Wiener Blut) in Fleisch und Blut übergegangen; hier besteht eine Brücke zwischen Trakl und Bachmann, die nur scheinbar Gott den Krieg erklären oder gar sich in Blasphemie gefallen. Im Westen geht die Sonne unter und auch die untergehende Sonne ist das Ziel von Jan, dem Europäer, den es zurück nach Deutschland zieht, dem Land der Dichter und Denker und zugleich jenem der Richter und Henker….

Foto Malte Godglück: Rom, Kasperltheater am Giuseppe Garribaldi – Monument an der Piazza Vecchia.. Der Freiheitskämpfer lebte von 1807-82. Damals gehörte seine Geburtsstadt Nizza noch zum Königreich Piemont, da Italien noch keinen Nationalstaat bildete. Er starb auf Sardinien, das Teil dieses Königreichs war. https://mapy.com/de/zakladni?source=osm&id=12033041&gallery=1&x=12.4607686&y=41.8914560&z=19
Blick nicht zu tief in den Brunnen
Nicht zufällig beginnt und endet die Handlung, die Geschichte, die Parabel, im Gerichtssal. Insofern ist sie doch eine Novelle, doch wird das Geschehen um Jan und Jennifer zu häufig unterbrochen, so dass die Beziehung erstarrt, noch bevor sie wirklich lebendig werden kann. Anzeichen für den Fall, den Sturz der Möwen, gibt es manche. Der Mann drängt auf und in ein Stundenhotel. Freilich, die Frau lässt es geschehen. Rollenbilder, die man kennt. Das Leben wird verliehen, um ein Verb, eine Zeile aus Bachmanns Gedicht „Alle Tage“ aufzugreifen: „
Die Uniform des Tages ist die Geduld,
die Auszeichnung der armselige Stern
der Hoffnung über dem Herzen.
Er wird verliehen, …
Verliehen wird die Liebe und nicht eingelöst ihr Pfand. Auch das geschieht alle Tage. Erst der Krieg, dann das Versagen, weil die Narben nicht heilen, weil die seelische Verstümmelung zu groß ist für einen Neuanfang. Freilich, auch das gehört zum Leben, Scheitern, verlieren, wagen und sich täuschen. Doch bei Bachmann sind es keine Floskeln, es ist ein grundlegendes Prinzip, dass Liebende nur lieben, wenn sie träumen und dann wachen sie auf und lösen eine Karte, die Fracht ist ihnen zu schwer, sie reisen dann wieder allein, weg von allem, was sie einst band.
Wenn man Bachmann mit einer Undine vergleicht, dacnn auch wegen eines Brunnens, der in der Prosa „Indine geht“ (1961) zum Topos gehört. Ingeborg Bachmann verwendet das Motiv des Brunnens, insbesondere im Sinne der Tiefe, des Unbewussten und der verborgenen Wahrheiten, wie in ihrem Gedicht, das die Zeile „am Brunnen vor dem Tore, blick nicht zu tief hinein, die Augen gehen dir über“ enthält, was eine poetische Verbindung zu älteren Volksliedmotiven und der Gefahr des Blickes in die Tiefe herstellt und die Auseinandersetzung mit dem Unaussprechlichen andeutet, oft im Kontext von Wasser als Symbol für Leben, Tod und die Seele. Der Brunnen ist das Unsagbare, die Tiefe, das Unbewusste. Und weit mehr als ein Dingsymbol.
Ein ausführliches Porträt mit zahlreichen Texten im O-Ton Bachmanss rezitiert ist einsehbar unter

Foto Malte Godglück: Rom, abendliche Piazza Navona im Stadtzentrum Rione östlich des Tibers. Im Zentrum der Brunnen der vier Flüsse, erschaffen von Bernini, dem vielleicht wichtigsten Barock-Architekten Roms im 17. Jahrhundert. (Vierströmebrunnen): gezeigt werden Donau, Ganges, Nil, Rio de la Plata.
Gott schickt Eichhörnchen
Alles ist Leihgabe, alles ist gestundete Zeit, die Liebe, das Leben bis in den Tod. In „Der gute Gott von Manhattan“ schickt Eichhörnchen als Bombenleger. Sie spinnen ein Netz und sie sind niedlich, scheinbar harmlose Gesellen, mit dem sich das Böse tarnt. Wenn das Überbringen von Botschaften überhaupt böse ist … Es sind immer die Nachrichten und das, was man daraus macht (also innere Dämonen), die den Tod bringen.
Künstler (z.B. Dürer und Hans Holbeinder Jüngere ) brachten die Nüsse sammelnden Tiere mit der Sünde in Verbindung. In den Kunstwerken sitzen Eichhörnchen zu Füßen der Frauen oder darüber im Bau. Die Eichhörnchen wurden zumindest in der Renaissance mit dem Sündenfall in Verbindung gebracht. Das posierliche Tier bekam negative Eigenschaften zugeschrieben, wird mit dem Teufel in Verbindung gebracht.
Novalis‘ Gedicht „An Laurens Eichhörnchen“ hingegen nimmt es als Symbol für die Liebe. Allerdings begnügt sich der Dichter hier mit einem Blick ,einer Nacht und einen Tag. Zu hören unter https://www.youtube.com/watch?v=Za1uqGf6aBM. Das vielleicht bedeutsamste Zitat in „Der gute Gott von Manhattan“, der Liebende oft wiegt und für zu leicht befindet, lautet: „Wir müssen uns aneinander prüfen und dürfen uns nicht aus der Welt schleichen.“
Vermutlich hatte die Schriftstellerin recht:, als sie schrieb: „Die Wahrheit ist zumutbar.“ Vielleicht ging sie selbst daran zu Grunde. Bachmann lebte seit 1953 in Rom. Sie lebte vom Geld und vom Ruhm ihrer Gedichte, sie bald (1958-62) auch mit Max Frisch in der ewigen Stadt. Abgesehen von kurzen Unterbrechungen schrieb sie hier ihre Prosa, zunächst in Via Bocca di Leone, zuletzt im Palazzo Sacchetti in der Via Giulia , das im historischen Zentrum, dem Bezirk Parione liegt, verließ sie die ewige Stadt nicht mehr. Ihre letzte Station bildete Krankenhaus Sant’ Eugenio, wo sie ihren schweren Verbrennungen, aber auch den Folgen von Alkohol- und Medikamentenmissbrauch erlag. Die große Fracht hatte sie eingeholt, sie trug zu schwer an ihr. „Aber wie Orpheus weiß ich den Tod auf der Seite des Lebens“ lautet eine Zeile aus dem Poem „Dunkles zu sagen“ – nachzulesen unter https://www.babelmatrix.org/works/de/Bachmann,_Ingeborg-1926/Dunkles_zu_sagen

Foto Malte Godglück: Rom, päpstlicher Palast im Castel Gandolfo, 25 km südöstlich von Rom am Albaner See. https://romtipps.de/castel-gandolfo.html

Foto Malte Godglück: Garten des päpstlichen Palastes in Castel Gandolfo in den Albaner Bergen. https://www.vaticannews.va/de/vatikan/news/2025-07/castel-gandolfo-sommerresidenz-paepste-leo-xiv.html







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